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Okt 08 2013

Sony Xperia Z Family – Zubehör Erfahrungsbericht

Nachdem nun endlich eingetroffen, möchte ich über die Beiden interessantesten „Zubehör“ Teile in der Xperia Z Familie berichten. Bei einem Stückpreis von jeweils 199.– € ist der Begriff Zubehör schon sehr gedehnt.

qxdock

Bei dem Kamera-Modul, oben, stellte sich die Frage welche Ausführung sollte es sein, denn es sind zwei Varianten verfügbar.

DSP-QX10:   erhältlich in schwarz oder weiß, Preis 199.– €, 10 fach optischer Zoom, Blende 3,3 bis 5,9, Brennweite 4,45 bis 44,5, 18,2 MP, NFC, WiFi bis ca. 10 Meter, Akku 600 mAh, Micro-SDHC bis 32 GB im FAT32 Format, Micro USB 2.0 Anschluss zum laden und übertragen, Stativgewinde, Zoomwippe, Ein/Aus-Schalter, Auslöser, Linsen Sony aus Kunststoff. Ansonsten finde ich die Verarbeitung gut, die Kamera vermittelt einen wertigen Eindruck.

DSP-QX100:  Preis 449.- €, 3,6 fach optischer Zoom, Blende 1,8 bis 4,9, Brennweite 10,4 bis 37,1, Zeiss Sonar T, 20,7 MP. Alle anderen Daten decken sich.

Entschieden habe ich mich für die QX10, primärer Grund der 10fache optische Zoom und natürlich der Preis. An der Rückseite der Kamera befindet sich eine aufklappbare Halteklammer zum anklemmen an das Smartphon. Das erwies sich, zumindestens beim Z, als sehr wackelig, so das ich die Klickrückwand SPA-ACX1, oben links, nachorderte. Selbige aufgesetzt und Kamera angesetzt, ergibt sich eine feste Einheit. Aus dem App-Store Sonys Play Memories online auf das Smartphone herunterladen , starten, Gerät auswählen, Gerät starten und schon dient der Screen des Smartphons als Sucher. Die Kamera ist über den Touchscreen komplett steuerbar. Mit der intelligenten Aufnahmeautomatik ist es mir nicht gelungen ein Bild zu verwackeln. Direkt nach der Aufnahme sendet die Kamera eine Kopie auf das Smartphon. Löst man an der Kamera direkt aus, wird keine Kopie erstellt.

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Weitere Tests, wie Video etc. werden folgen.

watch

Nun zu der, für mich persönlich wichtigen, neuen SmartWatch 2. Das hier Sony etwas wirklich wertiges auf den Markt gebracht hat, zeigt schon die Verpackung. Eine Box aus drei Millimeter dickem Kunststoff, halb transparent, präsentiert das gute Stück. Hochwertige Materialien, Xperia Design, exellente Verarbeitung. Die Watch wirkt, wie aus einem Stück gegossen. Meine Variante mit Metallarmband erweckt den Eindruck, als könne man notfalls auch Nägel mit in die Wand schlagen. Der Xperia Ein/Ausschalt Knopf ragt, wie beim Ultra, nur ca. 1,5 mm aus dem Gehäuse heraus und hat einen klar definierten Druckpunkt. Der Micro-USB-Anschluss, versteckt unter der Dichtungsklappe, ist ausschließlich zum laden des verbauten Akkus verwendbar. Ein Ladekabel liegt bei. Der NFC Point befindet sich auf der Rückseite und ist nur bei geöffnetem Armband erreichbar.Die Uhr kommt in vorgeladenem Zustand, so das sie sofort in Betrieb genommen werden kann.

Diverse Grund Apps sind vorinstalliert, u.a. auch ein Einstellungs App, mit dem das Design des Ziffernblattes, Bildschirmhelligkeit und anderes eingestellt werden kann. Weitere Funktions Apps lassen sich aus den Store herunterladen und über Smart Connect übertragen. Selbst ein Navi läßt sich auf der Uhr darstellen, für Fahrradfahrer sicherlich interessant. Im Gegensatz zum Vorgängermodell ist selbst bei hellem Sonnenschein alles gut lesbar. Eine Antireflexfolie sinnvoll, warte drauf. Nach 10 sec. Inaktivität schaltet der Screen die Helligkeit herunter, dann ist das Ziffernblatt zwar noch lesbar, aber sehr dunkel. Hier wäre ein Wahlmodus angesagt. Eine im Store erhältliche alternative Uhren App ist leider noch nicht mit der SW2 kompatibel, der Entwickler arbeitet dran.

Fazit: trotz des Schluckaufpreises hat mich die SmartWatch 2 voll überzeugt. Sie vereinigt die Eleganz einer Prada Uhr mit der Funktionalität eines Highend Android Gerätes.

 

Abschließend noch einiges zum weiteren Zubehör für die Xperia Z Familie:

Wie schon bereits in einem anderen Bericht beschrieben, bietet Sony für das XZ eine Autohalterung zum Preis von 49,. € an. Bei Ebay, Amazon ect. bekommt man Alternativen ab 11,. €, die den gleichen Zweck erfüllen. Für das Ultra ist das seitens Sony noch  nicht einmal angedacht. Das Ultra, als Navi, ne, so der Kommentar vom Sony Kundendienst. Wir arbeiten gerade an einer Lösung. Auch die Verbindung Ultra und Tablet mit dem Kameramodul ist bei Sony nicht in der Überlegung. Es fehlen nur zwei Bauteile, dann kann ich hier über eine Lösung berichten.

Desweiteren bietet Sony einen transportablen WiFi Server an, da hier aber noch nicht alle Daten, Speichermöglichkeiten, Akkukapazität und Verwendungsmöglichkeiten vorlegen, kommt der Bericht dazu später.

Falls ein geneigter Leser schon eigene Erfahrungen gesammelt hat, bitte unter Kommentare mitteilen.

 

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Friedel

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