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Nov 30 2013

Wiko Darknight – Test / Testbericht / Erfahrungsbericht

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So nun habe ich das Wiko Darknight knapp zwei Woche genutzt und möchte euch nun meinen Test präsentieren.

Ich werde den Test in einzelne Abschnitte aufteilen, sodass die Übersichtlichkeit weiterhin gegeben ist.

1. Verarbeitung

Das Wiko Darknight ist sehr gut verarbeitet, es knackt und knarrt nichts und auch die Spaltmasse sind top. Der Aluminium-Akkudeckel erweckt den Eindruck eines sehr wertigen Gerätes. Auch das Displayglas (Gorilla Glass) ist hervoragend eingearbeitet und bietet ein sehr gutes Touchgefühl. Wer das Wiko Darknight das erste Mal in der Hand hat, wird nicht vermuten, dass es ein Gerät der unteren Mittelklasse ist, eher würde man es in der oberen Mittelklasse vermuten.


2. Display

Das Wiko Darknight hat einen 5 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Wiko setzt hier auf ein IPS Display.

In-Plane Switching (IPS)

Bei der In-Plane-Switching-Technik (IPS, englisch für in der Ebene schaltend) befinden sich die Elektroden nebeneinander in einer Ebene parallel zur Display-Oberfläche. Bei angelegter Spannung drehen sich die Moleküle in der Bildschirmebene; die für TN-Displays typische Schraubenform entfällt. IPS verringert die Blickwinkelabhängigkeit des Kontrastes (eigentlich wird diese als Abhängigkeit von der Sehrichtung oder der Betrachtungsrichtung bezeichnet).[9]
An Untertypen unterscheidet man zwischen S-IPS (Super IPS), AS-IPS (Advanced Super IPS), A-TW-IPS (Advanced True White IPS), H-IPS (Horizontal IPS) und seit 2009 E-IPS (Enhanced IPS) sowie seit 2011 AH-IPS (Advanced High Performance IPS). Bis auf den H-IPS-Typ lassen sich die anderen IPS-Typen daran erkennen, dass sie, seitlich betrachtet und im Gegensatz zu VA-Panels, einen leichten lila Farbton aufweisen. Die E-IPS-Technologie, die 2009 auf den Markt kam, bietet einen noch größeren Blickwinkel und geringere Schaltzeiten von 5 Millisekunden.
Die Weiterentwicklung PLS (Plane-to-Line Switching) wurde von Samsung entwickelt und bietet unter anderem eine höhere Transparenz (geringerer Stromverbrauch bei gleicher Helligkeit) und das Wegfallen des bei IPS-Panels typischen Glitzer-Effektes. Die ersten Bildschirme mit PLS-Panels kamen 2011 auf den Markt.

Quelle: wikipedia.org


2. Telefonfunktionen (Telefon, SMS, MMS, Empfang)

Das Menü und die gesamte Struktur ist übersichtlich, aufgeräumt und intuitiv, meiner Meinung nach einfach sehr gut. Die Qualität des Sounds ist überraschend gut beim Wiko Darknight. Der Gegenüber ist bei einem Telefongespräch sehr deutlich zu verstehen und man selber wird auch sehr deutlich und klar verstanden. Der Empfang des Wiko Darknight ist sehr gut und ich konnte trotz des Aluminium-Akkudeckels keine Einschränkungen aller Verbindungsabbrüche feststellen! Dies liegt sicherlich daran das der Obere und Untere teil der Rückseite auf Kunststoff besteht und hier wohl auch die entsprechenden Antennen untergebracht sind.

Auf dieses Fearture habe ich mich gefreut, da ich zuvor noch nie ein Dual-SIM-Smartphone hatte. Hier in Europa gibt es oft nur günstige Einsteigermodelle (Galaxy Y Duos und Konsorten) mit 2 SIM-Steckplätzen. Sonst fallen mir derzeit nur noch die diversen Fernost-Kopien vom iPhone und den Galaxy-Modellen ein, die mit diesem Feature aufwarten können.

Der französische Hersteller Wiko bietet derzeit in jedem in Deutschland angebotenen Modell 2 Steckplätze an, wovon auch beide gleichzeitig aktiv sind, also ohne umschalten SMS und Anrufe empfangen können.

Quelle: handy-faq.de


3. Internet, Konnektivität (Social Networks etc.)

Das Internet läuft auf dem Wiko Darknight recht zügig, die Seiten bauen sich schnell auf. Der Multitouch-Zoom im Browser funktioniert ohne Probleme. Die Google eignen Social Networks sind in das System eingearbeitet die anderen lassen sich dank Play Store schnell nachinstallieren.

4. Kamera und Video

Auf der Rückseite des Wiko Darknight befindet sich die Hauptkamera, diese hat eine Auflösung von 8 Megapixel (max. 3200 x 2368 Pixel) und nimmt Videos in Full HD bei einer Auflösung von 1920 x 1088 Pixel auf. Eine Frontkamera für Videotelefonie zum Beispiel ist auch vorhanden und hat eine Auflösung von 2 Megapixel (max. 1600 x 1200 Pixel). Diese reicht für den gedachten Nutzungszweck aus. Die Bildqualität liegt bei Tageslicht qualitativ im oberen Mittelfeld baut aber bei zunehmender licht Verschlechterung merklich ab.

Die Beurteilung ist nicht nach professionellen Gesichtspunkten gemacht, sondern einfach aus Sicht eines Endverbrauchers.

5. Spiele, Anwendungen, Musik und Lautsprecher

Alle von mir getesteten Apps und Spiele funktionierten auf dem Wiko Darknight einwandfrei. Diese wurden schnell geladen und waren sofort start bereit. Musikhören ist mit dem beiliegenden Stereo Headset auf dem Wiko Darknight ganz ok im Klang, wenn auch nicht sehr gut. Nimmt man hier bessere Kopfhörer, ist der Klang um einiges besser. Auch der verbaute Lautsprecher macht seinen Job für ein Smartphone dieser Preisklasse recht gut.

 

6. Bedienbarkeit

Nimmt man alles zusammen, die Geschwindigkeit, das sauber laufenden Menü, ist das Wiko Darkside in seiner Preisklasse nahe an perfekt. Zur Zeit gibt es allerdings noch ein paar Übersetzungsfehler welche aber laut Wiko noch behoben werden sollen.

Hier noch ein paar Bilder der Benutzeroberfläche:

Der Li-Po Akku ist mit seinen 2.000 Milliamperestunden für die verbauten CPU ausreichend bemessen. Im Testlauf hielt der Akku 2 1/2 Tage, was für ein Smartphone recht ordentlich ist.

 

8. Fazit

Das Wiko Darknight konnte auch im täglichen Gebrauch überzeugen. Mit den auf dem Markt erhältlichen Highend-Geräten kann es nicht mithalten, will es aber ja auch gar nicht. Das Gerät ist nun mal mit seinen 199,- Euro in der Einstiegsklasse angesiedelt und ist in dieser Preisklasse nur schwer zu schlagen.

 

Bewertung

In jeder Kategorie gibt es als Maximal Bewertung 5 Sterne.

Die Gesamtsterne errechnen sich aus dem Durchschnitt aller Kategorien.

 

1. Abnutzung und Verarbeitung
2. Telefonfunktionen (Telefon, SMS, MMS Empfang)
3. Software
4. Internet, Konnektivität (Social Networks etc.)
5. Kamera und Video
6. Spiele, Anwendungen, Musik und Lautsprecher.
7. Bedienbarkeit
8. Batterie Akkulaufzeit

Gesamtsterne


 

Weitere Informationen findet ihr auch bei Wiko direkt unter:

http://www.wikomobile.de/

https://www.facebook.com/Wiko.Germany

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1 Kommentar

  1. Nils

    Für den Preis scheint das Gerät wirklich in Ordnung zu sein. Wie Du schon schreibst: Erfolgreich platziert als gehobenes Einsteigergerät. Schöner Test, danke!

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